Mitwirkende
Ali - Ärztin in holistischer Transformation, Sexualpädagogin und Somatic Experiencing Practitioner. Sie engagiert sich für intersektionale, diskriminierungskritische und holistische Medizin. Mit sexpositiver traumasensibler Aufklärung, Verkörperungspraxis und Empowerment setzt sie sich für sexuelle und körperliche Selbstbestimmung, sowie das Überwinden unterdrückender Strukturen ein.
Ariana - Psychologische Psychotherapeutin in Berlin. Ich habe meine eigene Praxis gegründet, um dort feministisch, diskriminierungssensibel und intersektional arbeiten zu können. Als Mitglied von Feministische Medizin e.V. setze ich mich für strukturelle Veränderungen in der Gesundheitsversorgung ein – hin zu mehr Gerechtigkeit, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. femmed* bedeutet für mich kollegiale Solidarität, gelebten Feminismus und die Vision einer Medizin, die alle mitdenkt.
Arlen - Biologin und Ärztin mit der Hoffnung und dem Ziel, die Medizin fair zu gestalten, Missstände und Diskriminierungen aufzuzeigen und abzubauen. Empathisch, kritisch (auch sich selbst gegenüber) und motiviert, Veränderungen anzustoßen.
Astrid - Medizinstudentin, der politische Arbeit und intersektionaler Feminismus im Gesundheitswesen wichtig ist, um Diskriminierungen auf struktureller Ebene sichtbar zu machen und eine gute Gesundheitsversorgung für alle zu schaffen.
Awa - Ärztin und Wissenschaftlerin in geschlechtersensibler Medizin. Überzeugt von der Notwendigkeit Medizin ganzheitlich zu denken und zu praktizieren, Ärztin als politischen Beruf zu verstehen und voller Hoffnung und Motivation gemeinsam einen intersektionalen Feminismus in die Medizin - in all ihren Facetten - zu implementieren.
Izzie - Ärztin und Wissenschaftlerin; Intersektionaler Feminismus ist die Zukunft und ich freue mich diese aktiv mitzugestalten. Vieles rund um sexuelle und Frauengesundheit muss aufgrund von tradierten Tabus und misogynistischen Meinungen aufgearbeitet und verbessert werden. Gender bias, sowie wirkende Machtverhältnisse müssen in der Medizin und gesamtgesellschaftlich thematisiert und aus dem Weg geräumt werden.
Jess - Osteopathie-Studentin - intersektionaler Queerfeminismus liegt mir sehr am Herzen, das möchte ich auch in meiner beruflichen Weiterbildung und Praxis vereinen.
Karina - Medizinstudentin, die sich gern für Gleichberechtigung einsetzt. Wünscht sich in der Medizin als auch in anderen Lebensbereichen gleiche Verhältnisse für alle.
Luci - Ärztin & Medizinanthropologin, in Wien. Setzt sich leidenschaftlich gern mit dem politischen, ökonomischen und kulturellen Drumherum von Gesundheit und Krankheit auseinander. Medizin war schon immer politisch!
Marie - Ärztin in der Psychosomatik, begeisterte Systemikerin. Freut sich darauf mit intersektionalem Feminismus ein neues Miteinander im Gesundheitssystem zu schaffen.
Katrin - Physiotherapeutin für Beckengesundheit in Köln - liegt Diskriminierungsensibilität, Feminismus und Intersektionalität im Gesundheitswesen und allen anderen Bereichen im Leben am Herzen.
Marlene - Medizinstudierende, die sich aktiv für einen diskriminierungsfreien Alltag im Gesundheitswesen einsetzt. Möchte sich bereits in der Ausbildung für die individuellen Bedürfnisse zukünftiger Patient*innen sensibilisieren und sie dabei unterstützen, ihre eigene Gesundheitskompetenz zu erweitern.
Philine - Assistenzärztin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, tiefenpsychologisch ausgerichtet und mit Zusatzweiterbildung für familienbasierte Therapie. Außerdem freiberufliche Regisseurin und Theaterproduzentin in der Freien Szene. Überzeugt, dass körperliche und seelische Gesundheit nur in einem gesunden System existieren können.
Pune - Ärztin, immer wieder erstaunt von den Verknüpfungen verschiedenster Themen in Politik, Feminismus und dem Leben überhaupt. Möchte Intersektionalität noch mehr leben und denken - gemeinsam mit anderen Menschen.
Rebekka - Medizinstudentin im praktischen Jahr, die sich für Frauengesundheit interessiert und für ein feministisches Umdenken in Gesundheit und Politik einsetzt.
Sina - Assistenzärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe mit der Überzeugung, dass mit dem ärztlichen Beruf eine politische Verantwortung einhergeht.
Sophie - Ärztin, Biologin (M.Sc) und Mutter von einem Kind (*21). Für intersektionalen Feminismus auf allen Ebenen. Ist der Überzeugung, dass viele Diskriminierungen im klinischen System strukturell verankert sind und daher nicht individuell überwunden werden können. Durch Austausch und gemeine Lösungsfindung kann eine strukturelle Veränderung gemeinsam geschaffen werden. Ich freue mich darauf!
Vera - Assistenzärztin der Kinder- und Jugendheilkunde. Lernt jeden Tag aufs Neue, welche Bereicherung intersektional gedachter und gelebter Feminismus am Arbeitsplatz sein kann. Hofft das Gesundheitswesen gemeinsam verbessern zu können.